05.11.2017

TV Mindelheim – SC Weßling
17:31 (8:16)

Am Sonntag, den 05.11.2017, spielten dicht nacheinander beide Weßlinger Damenmannschaften. Die zweite Mannschaft spielte am Vormittag in Gilching. Leider wurde dieses Spiel knapp verloren, so dass die Spielerinnen, die die „Erste“ unterstützen sollten, unbedingt gewinnen wollten.

Da die Trainingsbeteiligung auch diese Woche noch sehr spärlich war, war eine gewisse Nervosität dabei. Doch schon nach dem ersten Tor war diese weggewischt.

Die Torhüterin aus den vergangenen Jahren hatte Platz gemacht für eine jüngere, was unser Glück war. Auch die Abwehr der Gegner war sehr durchlässig.

In der kalten Halle mussten nämlich nicht nur die Beine der Weßlinger Abwehr erst warm werden. Oft waren die Abwehrspielerinnen (auf beiden Seiten) einen Schritt zu langsam. Vielleicht erklärt das auch die vielen Siebenmeter auf beiden Seiten. Insgesamt wurden 17 Siebenmeter geben. Doch nur die Hälfte wurde von den Mannschaften verwandelt. Dies lag auch an der guten Leistung der Torhüterin.

Nicht nur der Weßlinger Rückraum erledigte ordentliche Arbeit, viele Spielzüge funktionierten fließend. So konnte Andras auch den jungen Spielerinnen genügend Zeit geben ihr Können zu zeigen. Auch wenn es nicht das beste Spiel von den SCWlerinnen war, so konnte doch kontinuierlich der Torabstand zu den Mindelheimerinnen ausgebaut werden. Der Abwehr-, Angriff-Wechsel, mit dem der Trainer seit einiger Zeit eine Verbesserung des Spiels in beide Richtungen bewirken möchte, funktionierte immer besser.

In der zweiten Halbzeit fielen Veronika Wastian und Amelie Haidt aus. Doch die Gäste ließen sich von dieser Tatsachen nicht schwächen. Die Absprache in der Abwehr wurde immer besser und auch der Zug zum gegnerischen Tor wurde erhöht. In den letzten Minuten wurde nochmals eifrig durchgewechselt. So kamen alle zu ihrer Spielzeit.

Maria Hausmann bekam in diesem Spiel auch einmal die Gelegenheit ihre Fähigkeiten als Kreisläuferin unter Beweis zu stellen. Am Ende hieß es 31:17 für die Weßlinger Damen, damit wurde zumindest ein Teil der Niederlage in Eichenau wieder gut gemacht.

Menü schließen