17.02.2018

TSV Ottobeuren 2 – SC Weßling

18:31 (8:17)

Am 17.02.2018 ging es für uns Damen nach Ottobeuren zum Tabellenletzten. Der starke Schneefall und die durchwachsenen Straßenverhältnisse hielten uns nicht davon ab, unsere nächsten zwei Punkte im Allgäu abzuholen. Leider haben sich in den letzten beiden Spielen der ersten und zweiten Mannschaft unsere zwei Rechtsaußen verletzt und werden bis zum Ende der Saison ausfallen. Diese galt es heute bestmöglich zu ersetzen.

18:00 – Anpfiff der Partie. Bereits nach zehn Minuten stand es 7:1 für den Tabellenzweiten. Darauf folgte die erste Auszeit des TSV. Bei uns ließ die Konzentration etwas nach und so nutzen die Allgäuerinnen die Lücken in unserer Abwehr und kamen bis auf drei Tore (6:9) heran. In der folgenden Auszeit von Wessling, gab es eine deutliche Ansage des Trainers. Es wurde durchgewechselt, das Tempo nach vorne wurde wieder erhöht und so konnte der Spielstand bis zur Halbzeit ausgebaut werden (8:17).

In der Pause nahmen wir es uns zum Ziel das Tempo weiter hoch zu halten und durch schnelles Spiel nach vorne einfache Tore zu werfen. Der ein oder andere Spieler stärkte sich noch mit einem Stück Pizza (selbstverständlich mit Pepperoni, die für den nötigen Antrieb sorgen sollte ;).

Zurück auf dem Spielfeld stellten wir fest, dass Ottobeuren eine neue Torhüterin eingewechselt hatte. Obwohl uns unser Trainer warnte und mit seinen Worten „Springen, schauen, warten, schießen“ versuchte uns darauf einzustellen, scheiterten wir zu oft an der Keeperin. Wir ruhten uns auf unserem Vorsprung jedoch nicht aus und konnten durch schöne Spielzüge und gut platzierte Würfe von den Außenpositionen den Vorsprung halten. Außerdem stellten wir, wie bereits im Spiel gegen den TSV Bad Tölz auf zwei Kreis um. Bei dieser Aufstellung sind wir jedoch noch nicht so routiniert.

Am Ende konnten wir uns über einen klaren Sieg freuen (18:31), bei dem wir jedoch nicht unser ganzes Können gezeigt haben. Wir konnten für die kommenden, entscheidenden Spiele verschiedene Aufstellungen ausprobieren, um unsere Ausfälle bestmöglich zu kompensieren. Vielen Dank an alle mitgereisten Fans

Wia samma – Guad samma!

Es spielten: Annika Bolkart, Vroni Wastian, Maria Hausmann, Hannah Wastian, Kathi Wastian, Amelie Haidt, Christina Blüml, Janine Schnabel, Verena Hadek, Hedwig Wastian, Antonia Bühringer, Patricia Hauser, Enya Kweta

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