24.01.2015

Heimspiel am 24.01.2015 gegen SG Dietmannsried/Altusried
25:21 (16:9)

Mehr schlecht als Recht verlief am Samstag die Partie gegen Dietmannsried/Altusried. Dabei sah es zu Beginn eigentlich ganz gut aus. Das Spiel begann zwar etwas schleppend, trotzdem konnte sich der SC Weßling mit 4:0 absetzen. Erst dann gelang es auch den Gegnern ein Tor zu erzielen. Dietmannsried  kam zwar zwischendurch auf zwei Tore ran, schaffte es aber in der ersten Halbzeit nie aufzuholen. Unsere Damenmannschaft wirkte aber sehr träge. Andras bemängelte auch immer wieder die mangelnde Beweglichkeit der Abwehr, die oft einen Schritt zu spät war. Die Gegnerinnen erhielten insgesamt sieben Siebenmeter, von denen leider nur einer nicht das Ziel erreichte. Obwohl unsere Damen einige hundertprozentige Chancen im Angriff verworfen hatten und auch die Abwehrleistung nicht befriedigend war, stand es zur Halbzeit 16:9 für den SC Weßling. Die Stimmung in der Kabine war alles andere als gut, keiner war mit der Spielweise zufrieden. Die Anmerkungen des Trainers konnte kaum einer so richtig folgen.

Die zweite Hälfte begann genauso schleppend, wie die erste. Gegen die Nummer 24 hatte unsere Abwehr immer noch kein Mittel gefunden. Irgendwie war die Luft raus. Die Dietmannsriederinnen kamen immer näher. Nach etwas mehr als einer Viertelstunde der zweiten Halbzeit stand es dann plötzlich unentschieden. Jetzt wurde die Partie spannend, die Gäste wollten nun unbedingt das Spiel gewinnen. Doch der Kampfgeist der Weßlingerinnen war endlich geweckt. Besser spät als nie. Im Angriff fanden zwar immer noch viele Bälle ihr Ziel nicht, aber jetzt ließ man sich nicht mehr so hängen. Es wurde sich gegenseitig angefeuert und auch die Abwehr schaffte es, die meisten Aktionen zu unterbinden. Den Gegnerinnen gelang es, kein Tor mehr zu schießen und am Ende gewann man mit 25:21 Toren. Der Jubel war allerdings nur sehr verhalten, das ganze hätte man sich auch viel einfacher machen können.

Gegen Mannschaften die in der Tabelle unten stehen tuen wir uns immer besonders schwer, warum das so ist, weiß wohl keiner.

Torschützinnen: Verena Hadek 7/1, Vroni Wastian 6/1, Julia Heitzer 6, Hannah Wastian 3, Antonia Bühringer 2, Amelie Haidt 1

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